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Private Equity bezeichnet Investitionen in nicht börsennotierte Unternehmen durch spezialisierte Investmentfonds oder andere institutionelle Investoren. Das Ziel ist die Wertsteigerung des Unternehmens über eine bestimmte Haltedauer und ein gewinnbringender Exit.
Merkmale:
- PE-Fonds gehören zu den Finanzinvestoren investieren in etablierte Unternehmen mit Wachstumspotenzial oder Restrukturierungsbedarf.
- Kapital wird oft für Akquisitionen, Expansionen oder Restrukturierungen genutzt.
Bedeutung im M&A-Prozess:
- Buyouts: Private Equity-Fonds übernehmen häufig ganze Unternehmen, z. B. im Rahmen von Leveraged Buyouts (LBOs).
- Strategie: Der Fokus liegt auf einer Wertsteigerung durch operative Verbesserungen, Wachstum oder Kostensenkungen.
Bezugnehmende Themen:
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- Unternehmensnachfolge im digitalen Zeitalter – Chancen und Stolpersteine
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